Xenia Hehle und Julia Heimböck begannen 2011 ihre Lehre als Bankkauffrau bei der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg. Im Interview erzählen die beiden von ihren Aufgaben, Erlebnissen und Zielen.
| Was war eure Motivation, sich für eine Lehre bei der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg zu bewerben? Xenia Hehle: Bei mir war es eine Spontanaktion. Ich habe zuvor bereits an einem Projekt einer anderen Bank teilnehmen dürfen und bin dann beim Internetsurfen zufällig auf die Stellenanzeige der RLB aufmerksam geworden. Julia Heimböck: Im Rahmen meines Pflichtpraktikums der HAS-Neu Bregenz war ich ein halbes Jahr auf der Raiffeisenbank Dornbirn. Die Erfahrungen dort haben mich so begeistert, dass ich mich bei der Raiffeisenlandesbank beworben habe. |
Ihr seid jetzt schon eine Weile dabei: Welche eurer Erwatungen wurden bestätigt, was hat euch überrascht?
Xenia Hehle: Ich war begeistert, dass wir einen so tollen und umfangreichen Trainee-Plan haben. Außerdem hatte ich nicht erwartet, dass es in einer Bank so viele verschiedene und interessante Abteilungen gibt.
Julia Heimböck: Viele Eindrücke, die ich in der Raiba Dornbirn gesammelt habe, wurden hier bestätigt. Doch die Landesbank ist um vieles vielfältiger, was mich doch sehr überraschte.
Welche Erlebnisse sind euch seit dem Start am stärksten in Erinnerung geblieben?
Xenia Hehle: Zum einen die gute Organisation des ersten Arbeitstages. Zum anderen die Einstellung aller Abteilungen und aller Mitarbeiter: Sie waren bzw. sind immer offen für unsere Fragen, Wünsche und Anregungen. Die ganze Organisation der Trainee-Aufenthalte finde ich auch optimal. An dieser Stelle ein großes Lob an Kerstin Kronberger!
Julia Heimböck: Der Umgang der anderen Mitarbeiter mit mir. So herzlich und willkommen wie man mich hier empfangen hat, hätte ich mir nie vorstellen können. Besonders weil ich damit gerechnet habe, „nur“ der Lehrling zu sein. Aber alle haben mich als vollständiges Mitglied in ihrem Team empfangen.
Julia Heimböck: In den weiteren Abteilungen bekommen wir ein besseres Verständnis für die Strukturen einer Bank. Außerdem lässt man uns immer mehr Verantwortung zukommen.
Was freut euch am meisten, wenn ihr an eure Arbeit denkt?
Xenia Hehle: Jeden Morgen stehe ich gerne auf, weil ich weiß, dass mich in der Raiffeisenlandesbank nette Kollegen und ein nettes Umfeld erwarten. Die Arbeit hier im Personalmanagement macht mir zwar Spaß, aber es ist noch nicht das, was ich später einmal machen möchte. Darum freue ich mich in Hinblick auf meine Zukunft sehr auf eine Stelle, in der ich mich voll und ganz wohl fühle.
Julia Heimböck: Dass man mir immer mehr vertraut und auf mich zählt. Diese Dinge erfüllen mich mit Stolz und sie sind das, was mich schlussendlich noch stärker motiviert.
Wie sieht eure Freizeit aus?
Xenia Hehle: Ich treibe viel Sport wie Fußball spielen oder Ski fahren, aber Freunde treffen und mit ihnen etwas unternehmen, macht mir auch sehr viel Spaß!
Julia Heimböck: Normalerweise lerne ich, weil ich jeden Donnerstag Schule habe und die Tests, Schularbeiten und Mitarbeitsüberprüfungen nicht immer gut verteilt werden. Ansonsten verbringe ich viel Zeit mit meinen Freunden und unternehme je nach Jahreszeit verschiedenste Aktivitäten.
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